Wieviel Storage-Service darf es sein?

06. April 2009

Nehmen Sie sich “7 Slides” an Zeit für das Thema Storage als Service.
Sie werden Erkenntnisse fassen die für Ihre IT-Strategie relevant sein werden.

Storage-as-a-Service

01. April 2009

Dezentrale Daten auf PCs, Laptops und auf Filialservern sind für jeden IT-Verantwortlichen eine Herausforderung. Er hat zunehmend weniger Kontrolle darüber, wo die Daten abgelegt werden und ob sie regelmäßig gesichert werden.
Ein zuverlässiges Backup und Recovery ist in der heutigen informationsgesteuerten Geschäftswelt jedoch von entscheidender Bedeutung. MailplusWeb unterstützt Unternehmen ihre Daten zentral zu sichern, schnell wiederherzustellen und im Bedarfsfall, für PC und Laptop, Dritten unzugänglich zu machen.

Web-Security, but as-a-Service

24. November 2008

Web 2.0 steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW.

Aufwändig und detailliert gestaltete Profil-Seiten machen soziale Netzwerke erst interessant. Von vielen Nutzern werden jedoch mehr Daten preisgegeben, als sich mit persönlichen Datenschutzinteressen vereinbaren ließe. Die öffentliche Bekanntgabe von Post- und eMail-Adresse, Mobilfunknummer und Arbeitsstelle ist keine Seltenheit. Die Selbstdarstellung im Internet besonders bei Heranwachsenden und jungen Erwachsenen bis Mitte 20 gewinnt stetig an Bedeutung. Speziell diese Altersgruppe sei sich aber des unvorsichtigen Umgangs mit ihren Daten nicht wirklich bewusst.


 
Der Begriff „Web 2.0“ bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen [2]. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie XING, MySpace, Facebook und studiVZ sowie Social-Bookmarking-Portale wie Delicious, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen sowie Politcommunitys wie dol2day und Politik-digital. (Browser-)Spiele und virtuelle Welten (z.B. Second Life) beinhalten ebenfalls Web 2.0-Elemente.

Der als Marketing-Schlagwort eingeführte Begriff „Web 2.0“ hatte relativ großen Widerhall in den Medien. Im Vordergrund stand das Zusammenwirken verschiedener Methoden und Werkzeuge sowie eine vermutete soziale und wirtschaftliche Entwicklung. Daher wurde auch kritisiert, der Begriff sei unscharf und werde nahezu beliebig verwendet („Schlagwort“), um die Popularität von Angeboten oder Techniken zu steigern und Trends zu befördern.

Aus technischer Sicht bezeichnet „Web 2.0“ auch eine Kombination von bereits Ende der 1990er Jahre entwickelten Methoden, die erst mit dem Aufkommen einer großen Zahl breitbandiger Internetzugänge weltweit und allgemein verfügbar wurden. Derartige Anwendungen verwenden oft Web-Service-APIs (ca. 1998), Ajax (1998 – Asynchronous Javascript und XML, bis 2005 XmlHttpRequest genannt) und Abonnement-Dienste wie RSS (1997). Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (Stoßen: aktive Verteilung) zum Pull Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten.

Wikipedia Auszug

eMail Archivierung 2.0

24. November 2008

Nahezu jedes Unternehmen beschäftigt sich heute mit dem Thema “eMail-Archivierung”. Die Motivation entspringt primär aus fünf Quellen.

1. In eMail-Systemen liegt inzwischen ein erheblicher Teil der geschäftskritischen Informationen (je nach Untersuchung ist von 35 bis 75 Prozent die Rede). Um diese Informationen nicht zu verlieren sollen die jeweiligen eMails/Anhänge aufbewahrt werden.

2. eMail-Server sind aufgrund der explosiv gewachsenen Mail-Boxgrößen zunehmend technisch nicht mehr verwaltbar. Die Systeme werden instabiler, die für Datensicherung bereitstehende Zeit reicht nicht mehr aus, um die Datenmengen zuverlässig zu sichern. Deshalb sollen die eMail-Systeme durch die Auslagerung von eMails in spezielle Archivierungssysteme entlastet werden.

3. Die IT-Abteilungen wollen den erheblichen Aufwand der ihnen durch die Wiederherstellung fälschlicherweise oder zu früh gelöschter eMails entsteht reduzieren. Anstatt die Daten durch einen IT-Spezialisten aufwändig aus Backup-Datenbeständen wiederherstellen zu lassen, sollen die Anwendern selbst eine Zugriffsmöglichkeit auf ältere eMail-Kopien erhalten.

4. Die Verwaltung und Speicherung von eMail-Daten in eMail-Systemen ist vergleichsweise teuer. Durch Verlagerung von älteren eMails auf kostengünstigere Langzeitspeicher können Kosten gespart werden. Der ROI liegt meist in Bereich weniger Monate.

5. Die rechtliche Situation (in Deutschland v.a.: AO, GDPdU ) fordert von Unternehmen bestimmte eMails wie Geschäftsdokumente über eine bestimmte Zeit aufzubewahren (in Deutschland: 6 bzw. 10 Jahre) und in elektronischer Form vorzuhalten.

Archivierung ist für eMail-Systeme an sich kein unbekanntes Thema. Praktisch jedes eMail-System bietet die Möglichkeit, ausgewählte Nachrichten oder ausgewählte Ordner in Archivdateien auszulagern. Allerdings entspringen diese Lösungen primär dem Wunsch des eMail-Systemanbieters, die aktuellen Mail-Boxen durch Auslagerung klein genug zu halten, um einen fehlerfreien Betrieb des eMail-Systems sicher zu stellen. Ziel dieser Archivierungsfunktionen ist also der reibungslose Betrieb der Messaging-Plattform und nicht eine möglichst optimale Archivierung. Deshalb bleiben aus Sicht der Systemverantwortlichen bei den in den eMail-Systemen enthaltenen Archivierungsprodukten viele Aspekte nicht berücksichtigt, weshalb die IT-Verantwortlichen nach speziellen Lösungen suchen.